CHEMISCHE STRUKTUR
ALLGEMEINE INFOS
Freiname Tadalafil
Andere Namen (6R,12aR)-6-(1,3-Benzodioxol-5-yl)-2-methyl-1,2,3,4,6,7,12,12a-octahydropyrazino-[2',1':6,1]pyrido[3,4-b]indol-1,4-dion
Summenformel C22H19N3O4
CAS-Nummer 171596-29-5
PubChem 110635
ATC-Code G04BE08
DrugBank DB00820
Kurzbeschreibung PDE-5-Hemmer
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Cialis Wirkung

Die meisten Männer haben keine Ahnung, wie moderne Potenzmittel wirken. Viele halten auch Cialis für ein Aphrodisiakum. In Wirklichkeit ist es aber keins.

Die Anwendung von Cialis liefert ein gutes Ergebnis nur bei einer sexuellen Erregung bzw. Stimulation. Cialis wirkt, wenn es nötig ist, d.h. willkürliche Erektionen sind ausgeschlossen. Alles verläuft ganz natürlich.

Cialis übt eine positive Wirkung auf Symptome und Folgen einer erektilen Dysfunktion aus:

  • verbessert Erektionen im Allgemeinen
  • ermöglich für den Geschlechtsverkehr ausreichend harte Erektionen
  • macht die Erektion beim Geschlechtsakt stabil
  • weckt mehr Freude am Sex
  • sorgt für positive Emotionen
  • garantiert eine tiefe Zufriedenheit mit einer guten Erektion
  • verleiht das Vertrauen, eine Erektion erreichen und aufrecht erhalten zu können
  • verspricht mehr Befriedigung für die Partnerin

Wie wirkt Cialis bei Männern?

Cialis ist ein wirksamer selektiver Inhibitor, der auf die Phosphodiesterase-V (PDE-V) wirkt. Die wichtigste Rolle im Erektionsmechanismus spielt die Entspannung der Zellen in den Glattmuskeln in den Schwellkörpern im Penis, die von der chemischen Verbindung Acetylcholin und Stickstoffoxid sowie anderen körpereigenen Substanzen ausgelöst wird. Acetylcholin wird von den Neuronen des parasympathischen Nervensystems gebildet, während Stickstoffoxid von den nicht-adrenergen nicht-cholinergen Neuronen und Endothelzellen gebildet wird. Zur Folge wird das sympathische Nervensystem unterderückt. Daraus ergibt sich die Kontraktion der glattmuskulären Zellen.

Cyclisches Guanosinmonophosphat (cGMP) und die PDE-V spielen eine entscheidende Rolle für eine normale Erektion. cGMP löst eine Erweiterung der Blutgefäße aus, fördert die Blutströmung in die Schwellkörper. Die Blutgefäße in den Schwellkörpern füllen sich mit Blut, dabei wird der Blutabfluss aus dem Penis reduziert und der Blutdruck im Penis steigt. Infolgedessen entsteht eine Erektion.

Das Enzym PDE-V reduziert die Werte von cGMP und baut somit die Erektion ab.

Die Wirkung von Cialis besteht in der Hemmung der PDE-V, somit wird es der Reduzierung der cGMP-Werte vorgebeugt. Infolgedessen ermöglichen normale cGMP-Werte in den Schwellkörpern dem Mann mit einer erektilen Dysfunktion eine normale Erektion.

Inwieweit ist Cialis wirksam?

Cialis, das nach Bedarf einmal täglich eingenommen wird, verbessert die Fähigkeit zu Erektionen bei den meisten Männern, die an einer erektilen Dysfunktion jeden Schweregrades leiden.

Wirkt Cialis bei schweren Erektionsstörungen?

Ja. In den klinischen Untersuchungen berichteten 92 Prozent der männlichen Probanden, die Cialis 20 mg in Tablettenform einnahmen, über eine Verbesserung der Potenz. An den Untersuchungen beteiligten sich Patienten mit verschiedenen Erektionsstörungen, sowohl schwachen als auch starken.

Die kennzeichnende Eigenschaft von Cialis ist seine lange Wirkung innerhalb 36 Stunden. Solche lange Wirkzeit ermöglicht eine freie Gestaltung des Geschlechtslebens und lässt Spontanität und Romantik der sexuellen Beziehungen bestehen. Keine zeitlichen Grenzen wirken positiv auf die Psyche des Mannes sowie auf die Partnerschaft im Ganzen. Der Mann bekommt das Selbstvertrauen, und die Frau fühlt sich begehrenswert.

Wann tritt die Wirkung von Cialis ein?

Bei 32 Prozent der Anwender tritt Cialis Wirkung bereits in 16 Minuten nach der Einnahme ein. Rund 50 Prozent berichten, dass sie die potenzfördernde Wirkung in 30 Minuten spüren.

Die Möglichkeit, Cialis lange vor dem geplanten Sexualkontakt einzunehmen, ermöglicht die Flexibilität und Abwechslung in der Sexualbefriedigung.

Cialis bevorzugen Patienten, für die das Sexualleben eine wichtige "Episode" in der Reihe von Ereignissen und Empfindungen ist, die Männer in einem konkreten Zeitfenster zu erleben sowie auf den Geschmack des Lebens zu kommen streben. Nicht umsonst wird Cialis in den USA "Week-ender" genannt. Zu den positiven Eigenschaften gehört auch die Tatsache, dass die Nahrungsaufnahme oder der Alkoholkonsum die Wirkung von Cialis nicht beeinträchtigen. Zudem ist die Einnahme des Potenzmittels ganz einfach. Viele Paare, die einen natürlichen, nicht geplanten Sexualkontakt bevorzugen, finden 36 Stunden Wirkung optimal.

Die Wirkung von Cialis auf die PDE-V ist 10000mal höher als auf die PDE-III. Diese Eigenschaft ist ganz wichtig, weil die PDE-III ein Enzym ist, das sich an der Kontraktion des Herzmuskels beteiligt.

Tadalafil in Cialis übt außerdem eine Wirkung auf die PDE-11 aus. Das ist das Isoenzym der Phosphodiesterase der Vorsteherdrüse. Die Hemmung der PDE in der Vorsteherdrüse steigert die Werte der zyklischen Nukleotide, Proteinkinasen und fördert den Stoffwechsel der Zellen. Das tut gut bei den Entzündungen.

Cialis hat keine Auswirkungen auf die PDE-6, die sich in den Photorezeptoren der Neuronen der Netzhaut befinden. Somit beeinträchtigt es die Farbwahrnehmung nicht. Somit sind Cialis Nebenwirkungen seitens der Augen eine Seltenheit.

Es wurde festgestellt, dass eine 6-monatige Behandlung mit Cialis keine Wirkung auf die Fruchtbarkeit ausübt. Die wichtigsten Spermienwerte wie Menge, Beweglichkeit oder Morphologie sowie der Spiegel der Sexualhormone im Blut wurden nicht verändert.


Quellen

  • Erektile Dysfunktion beim Mann: Cialis Wirkung bei benignem Prostatasyndrom. apotheke adhoc. URL: apotheke-adhoc.de
  • CIALIS 20 mg Filmtabletten - Beipackzettel / Informationen. Apotheken Umschau. URL: www.apotheken-umschau.de
  • Dr. Birgit Benedek. Arzneimittel und Therapie:Besser als Viagra und Co? Neuer PDE-5-Hemmer Avanafil. Deutsche ApothekerZeitung. URL: www.deutsche-apotheker-zeitung.de

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